Die Menge des mineralisch verfügbaren Stickstoffs im Boden ist eine wichtige Information für die Zusatzberatung.
Beratungsbegleitend sind daher Nmin-Untersuchungen vorgesehen.
Die Frühjahrs-Nmin-Beprobungen sind als Basis für die Düngeempfehlung eine wichtige Information für die Landwirte. Der verfügbare Stickstoff kann dann in vollem Umfang in die Düngeplanung einfließen. Die Proben werden in der Regel auf repräsentativen Flächen durchgeführt, so dass das Niveau der Stickstoffverfügbarkeit auch auf andere Flächen bzw. auf andere Betriebe übertragbar ist.

Die praktische Durchführung der Probenahme erfolgt mit den Göttinger Bohrstöcken in 0-30 cm, 30-60 cm und 60-90 cm Tiefenabschnitten. Um die Verschleppung von Bodenmaterial zu vermeiden, gibt es für jeden Tiefenbereich einen Bohrstock. Pro Fläche werden min. 16 Einstiche vorgenommen, denn so repräsentiert die spätere Probe den gesamten Schlag. Die Einstiche werden zufällig über den Schlag verteilt, wobei aber nicht repräsentative Flächen wie Vorgewende, Mietenplätze, Hunger- und Fehlstellen vernachlässigt werden. Die Bodenproben werden im gekühlten Zustand an ein externes Labor übergeben und auf die Parameter Nitrat, Ammonium und Wassergehalt untersucht.


 

26.08.2019

-> HALM Maßnahmen

27.05.2019

-> Rundschreiben 03/2019 Abschlussgabe - Winterweizen Maßnahmen zur Erzielung von Brotweizenqualität

17.04.2019

-> Kurzmitteilung Richtwerte Mais Nmin 2019

27.03.2019

-> Rundschreiben 02/2019 Frühjahrs Nmin-Werte und Hinweise zur Düngung

17.01.2019

-> Rundschreiben 01/2019 Herbst-Nmin Ergebnisse

07.09.2018

-> Rundschreiben 4/2018

01.08.2018

-> Rundschreiben 3/2018

03.07.2018

->Hinweise zum Zwischenfruchtanbau

19.04.2018

-> Rundschreiben 2/2018

15.03.2018

-> Rundschreiben 1/2018

15.03.2018

-> aktuelle Frühjahrs Nmin-Werte 2018

14.12.2017

- Frischmasseermittlung
  bei Winterraps
- Aktuelle Herbst-Nmin-
  Werte

Aktuelles Rundschreiben
Nr. 03/2017

07.12.2017

Herbst Nmin-Werte 2017

05.10.2017

Seit dem 03.10.2017 gilt die neue Klärschlamm-verordnung (AbfKlärV). Das Ausbringen von Klärschlamm in Wasser-schutzgebieten (Zonen I-III) ist damit ab sofort verboten. Weitere Informationen sind auf den Internetseiten des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
zu finden.

 

30.06.2017

- Zwischenfruchtanbau
- Fruchtfolgegestaltung
- Vermeidung hoher Reststickstoffgehalte durch gezielte Düngung
- Nachernte-Management